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Sich zu Hause sicher fühlen durch eine Alarmanlage

9. Januar 2012

Noch vor wenigen Jahrzehnten haben Privatpersonen kaum einen Gedanken daran verschwendet ihr Haus durch eine Alarmanlage zu sichern. Man hatte Vertrauen in die Courage der Nachbarn und die allgemeine Gutmütigkeit der Menschen. Fühlte man sich dennoch unwohl, dann schaffte man sich keine Überwachungskamera an, sondern kaufte sich einen Wachhund.

Jedoch ist die Welt nicht mehr so sicher wie in der „guten, alten Zeit“. Aus diesem Grund nutzen nun auch immer mehr Privatleute Alarmanlagen, Überwachungskameras und Videoüberwachung um ihr Heim vor Einbrechern zu schützen. Leider wird dieses Grundbedürfnis nach Sicherheit von manchen Firmen ausgenutzt, welche dann horrende Preise für Videoüberwachung verlangen.

Dreiste Betrüger nutzen sogar den Verkauf und Einbau von Alarmanlagen um später unbemerkt in das Haus eindringen zu können und die Besitzer auszurauben. Um sich vor solchen Betrügern zu schützen, sollte man nur mit Profis arbeiten und Billigangeboten im Bereich Videoüberwachung lieber aus dem Weg gehen. Am besten ist es hierbei, wenn man die Alarmanlage, wie zum Beispiel die Überwachungskamera, einfach und leicht selbst montieren kann. So kann man sicher sein, dass kein Betrüger beim Einbau der Videoüberwachung am Werk ist und somit die Alarmanlage später manipulieren kann.

Auch die Qualität der Überwachungskamera ist von entscheidender Bedeutung. Häufig kann man eine Schwarz-Weiß Überwachungskamera ohne Ton billig erwerben, allerdings können Farbaufnahmen der Polizei später viel mehr helfen. Daher sollte man beim Kauf von einer Alarmanlage lieber auf Qualität und nicht auf den Preis achten. Das kann leicht ein paar Tausend Euro kosten. Aus diesem Grund muss man sich vorher überlegen, ob das eigenen Hab und Gut so viel Wert ist, dass es den Preis für eine teuere Videoüberwachung rechtfertigt.

Überwachungskamera hin oder her, man läuft auch mit einer guten Alarmanlage inklusive Videoüberwachung immer wieder Gefahr ausgeraubt zu werden. Eine Alarmanlage erschwert den Dieben zwar den Eintritt, aber wo ein Wille ist, ist in den meisten Fällen auch immer ein Weg. Der Vorteil bei Videoüberwachung besteht darin, dass die Aufnahmen der Polizei später bei der Fahndung helfen, jedoch ist es keine Garantie nicht ausgeraubt zu werden. In den meisten Fällen beobachten Diebe ihr Zielobjekt eine geraume Zeit, bevor sie zuschlagen. Somit lernen sie die Gewohnheiten der Bewohner kennen und wissen auch, wann die Einwohner im Urlaub sind. Das ist dann der Zeitpunkt, zudem sie zuschlagen. Bringt man eine Überwachungskamera allerdings gut sichtbar an, dann kann das auf Diebe abschreckend wirken. Auch ein Hinweisschild auf dem vermerkt ist, dass das Haus überwacht wird, kann Diebe schon im Voraus abschrecken.

Auch wenn der Gedanke an einen Raub Angst einflößend ist, sollte man sich bewusst machen, dass nicht jedes Haus automatisch ein potentielles Ziel für Diebe ist. Videoüberwachung lohnt sich vor allen Dingen in Gegenden mit einer hohen Kriminalitätsrate oder bei sehr teuren Objekten, wie Villen. Für den normalen Durchschnittsbürger gilt daher, dass ein Wachhund genauso effizient ist, wie eine teure Überwachungskamera. Zudem ist er noch ein toller Spielgefährte für die Kinder und ein treuer Freund. Die Entscheidung über den Kauf einer solchen Anlage liegt daher bei jedem Hausbesitzer selbst.

Für dieses Thema sind auf diese Blogs hier interessant:
Alarmanlagen
Videoüberwachung

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Balance zwischen Angst und Überwachungsstaat

19. Februar 2012

Heute bin ich über einen Blog gestolpert, der das Thema “Balance” behandelt.

Wo ist die Grenze zwischen nötiger Überwachung und zuviel “Sicherheit”?
Das Thema kann man weit aufspannen. So ist es in anderen Ländern üblich, dass alle Busse, Bahnen und auch Taxis (ja richtig gelesen) mit 24/7 Videoüberwachung durch Überwachungskameras ausgestattet sind. Allerdings gibt es immer einige, die sich darüber brüskieren, ja ausspioniert fühlen. Aber wer hat Recht? Bisher kenne ich keinen Fall, in dem die Videoüberwachung falsch verwendet wurde, im Gegenteil, die Polizei würde sie meist öfter und flächendeckender einsetzen. Das gleiche gilt für Hausbesitzer die immer wieder Opfer von Vandalismus werden, Überwachungskameras können hier helfen. Einige fordern auch gleich “Alarmanlagen für Jedermann”, das wäre die ganz starke Variante, so machen es viele Niederländer. Ich denke in Deutschland wäre ein mehr an Videoüberwachung durchaus wünschenswert.

Wie seht Ihr das?

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